• Trotz Mietpreisbremse: In Berlin, Nürnberg und Ingolstadt steigen die Mieten

    Steigende Mieten in Berlin (+7 Prozent), Nürnberg und Ingolstadt (jeweils +3 Prozent): Trotz Mietpreisbremse ist Wohnen im August teurer geworden / immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, hat exemplarisch 10 Städte mit Mietpreisbremse untersucht: In jeder zweiten sind die Mieten aktuell teurer als vor Einführung der Mietpreisbremse / Immowelt-CEO Carsten Schlabritz warnt angesichts der Preisschwankungen vor verfrühten Urteilen zur Wirkung der Mietpreisbremse

     

    Nürnberg, 10. September 2015. In Berlin sind die Mieten im August gestiegen – trotz Mietpreisbremse. Während die Mieten in der Bundeshauptstadt im Juni und Juli rückläufig waren, stiegen sie im August um 7 Prozent. Mit einer Kaltmiete von 9,40 Euro pro Quadratmeter (Median) haben die Mieten in Berlin 3 Monate nach Einführung der Mietpreisbremse sogar einen Jahreshöchststand erreicht. Auch in Nürnberg und Ingolstadt (beide +3 Prozent) stiegen die Preise seit Einführung der Mietpreisbremse vor einem Monat. Das zeigt eine Analyse von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale. Untersucht wurden die Angebotspreise von Mietwohnungen in 10 exemplarischen Städten, in denen die Mietpreisbremse eingeführt wurde. In den meisten Städten blieben die Mieten im August allerdings weitestgehend konstant zwischen -2 Prozent und 2 Prozent im Vergleich zum Vormonat.

    Mieten in 5 von 10 Städten teurer als vor der Mietpreisbremse

    Aktuell sind die Mieten in der Hälfte der untersuchten Städte höher als vor der Einführung der Mietpreisbremse. Von einem eindeutigen Rückgang der Mieten kann daher keine Rede sein. Immowelt-CEO Carsten Schlabritz warnt angesichts der Mietpreisschwankungen vor vorschnellen Urteilen: „Es ist noch zu früh, um eine Aussage über die Wirkung der Mietpreisbremse zu treffen. Die Entwicklungen der vergangenen Monate entsprechen normalen saisonalen Schwankungen und lokalen Marktveränderungen. Konkrete Aussagen lassen sich erst nach einem längeren Untersuchungszeitraum machen.“

    Vier Bundesländer bremsen

    Seit dem 1. Juni können die Länder für Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mietpreisbremse verhängen. Bei Wiedervermietung von Bestandsimmobilien darf die Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden. Allerdings gibt es Ausnahmen: Neubauten sowie umfassend sanierte Wohnungen sind ausgenommen. Außerdem gilt ein Bestandsschutz: Kein Vermieter muss die Miete senken – auch nicht, wenn er die Wohnung neu vermietet. Bislang haben vier Bundesländer die Mietpreisbremse eingeführt: Nach Berlin im Juni folgten Nordrhein-Westfalen und Hamburg im Juli sowie Bayern im August. Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen planen ebenfalls die Einführung der Mietpreisbremse.

    Untersucht wurden die Angebotspreise von rund 63.100 Mietwohnungen in 10 exemplarischen Städten, in denen die Mietpreisbremse eingeführt wurde. Die Preise geben den Median der Kaltmieten bei neu zu vermietenden Wohnungen (Neu- und Bestandsbauten) wieder, die zwischen Januar und August 2015 auf immowelt.de angeboten wurden. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise.

    Die Mieten (pro Quadratmeter) nach Monaten in den 10 untersuchten Städten im Überblick:

    StadtMaiJuniJuliAugust
    Berlin 9,30 € 9,00 € 8,80 € 9,40 €
    Bonn 9,10 € 9,10 € 9,10 € 8,90 €
    Düsseldorf 9,40 € 9,50 € 9,40 € 9,60 €
    Erlangen 9,60 € 9,80 € 9,90 € 10,00 €
    Hamburg 11,40 € 11,20 € 11,10 € 10,90 €
    Ingolstadt 10,00 € 10,40 € 10,60 € 10,90 €
    Köln 10,50 € 10,60 € 10,20 € 10,10 €
    München 15,50 € 15,90 € 15,60 € 15,50 €
    Nürnberg 8,60 € 8,70 € 8,60 € 8,90 €
    Würzburg 9,70 € 10,60 € 9,70 € 9,70 €

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  • top 10 -  IMMOBLILEN  ANGEBOTE NACH ORTEN - NEXT IMMO 15/03/2016

     

     
     

     

     

     

     

     

    top 10 -  IMMOBLILEN  ANGEBOTE NACH ORTEN - NEXT IMMO 15/03/2016


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  • Warten auf die Mietpreisbremse: In Frankfurt steigen die Mieten in 5 Jahren um 20 Prozent

    Marktbericht Frankfurt von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale: Wohnen in Frankfurt hat sich seit 2010 um 20 Prozent verteuert / Angespannter Wohnungsmarkt nicht nur im Zentrum sondern auch in den Außenbezirken / Im Ostend steigen die Preise am schnellsten / Bezirke mit stagnierenden Mietpreisen sind die Ausnahme

     

    Nürnberg, 15. Oktober 2015. Die Einführung der Mietpreisbremse in Frankfurt am Main verzögert sich: Nicht wie geplant ab dem 1. Oktober 2015 sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt soll sie in der Finanzmetropole unverhältnismäßig starke Mietanstiege verhindern. Wer in Frankfurt zur Miete wohnt, zahlt derzeit im Median 13 Euro pro Quadratmeter. 2010 lag der Wert noch bei 10,80 Euro, das entspricht einem Mietpreisanstieg von 20 Prozent in 5 Jahren. Der Marktbericht Frankfurt von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, untersucht die Entwicklung der Mietpreise im Frankfurter Stadtgebiet in den Jahren 2010 und 2015. Zugrunde liegen die auf immowelt.de inserierten Angebote im jeweils 2. und 3. Quartal. Berücksichtigt man die Inflation von 7,2 Prozent im selben Zeitraum, bleibt ein für Frankfurts Mieter durchaus spürbarer Preisanstieg.

    In Zentrumsnähe ist die Lage weiter angespannt

    Noch nicht ganz vom Tisch ist die Frage, ob die Mietpreisbremse nach ihrer Einführung im gesamten Stadtgebiet gelten soll, oder ob einzelne Stadtteile davon ausgenommen werden. Kaum überraschend ist, dass die Preise in manchem beliebten, etablierten und zentrumsnahen Frankfurter Stadtteil überdurchschnittlich schnell gestiegen sind: in der Alt- und Innenstadt (+26 Prozent auf 14,50 Euro) etwa, in Frankfurt-Sachsenhausen (+23 Prozent auf 13,90 Euro) oder in dem bei besserverdienenden Familien beliebten Nordend (+22 Prozent auf 14,20 Euro). Im noblen Westend verliefen die Mieterhöhungen vergleichsweise moderat: Mit einem Median von 15,10 Euro pro Quadratmeter (+14 Prozent) scheint offensichtlich selbst bei der zahlungskräftigen Mieterschaft das Ende der Fahnenstange langsam erreicht.

    Druck erreicht Quartiere am Stadtrand

    Dass die Lage auf dem Frankfurter Wohnungsmarkt insgesamt  angespannt ist, zeigt sich auch daran, dass immer mehr Wohnungssuchende an den Stadtrand ausweichen. In der Folge steigen dort die ursprünglich günstigen Ausgangsmieten, das lässt sich etwa in Frankfurt-West (+19 Prozent auf 10,10 Euro), in Frankfurt-Ost (+23 Prozent auf 10,80 Euro) oder in Frankfurt-Oberrad (+22 Prozent auf 11,10 Euro) beobachten. Mietwohnungen unter 10 Euro pro Quadratmeter bietet heute nur noch Nieder-Erlenbach (+8 Prozent auf 9,70 Euro) am Nordrand der Stadt.

    Ostend: Aufwertung treibt die Mieten hoch

    Am meisten verteuert hat sich der Wohnraum im Ostend (+28 Prozent auf 13,70 Euro). Mit der Ansiedlung der neuen Zentrale der Europäischen Zentralbank (EZB) ist das Viertel in den Fokus der Entwickler gerückt, die Baukräne drehen sich an allen Ecken. Mit attraktiven Wohnlagen am Main, grünen Parkflächen und einem reichen Angebot an Kultur und Kunst im Schatten des Osthafens bietet das Ostend einen gefragten Mix großstädtischen Lebens. Auch wenn rund um die EZB manch neu angelegter Platz noch mit Leben gefüllt werden muss – die voranschreitende Aufwertung des Viertels und der steigende Druck durch Zuzug hat sich auf die Mietpreise bereits deutlich ausgewirkt.

    Stadtteile mit moderatem Anstieg

    Tatsächlich gibt es aber auch Stadtteile, in denen die Mietpreise seit 2010 nicht so stark gestiegen sind: Das erwähnte Nieder-Erlenbach gehört dazu, genauso wie Riedberg (+6 Prozent auf 11,80 Euro) und das Gallusviertel (+9 Prozent auf 12,70 Euro). In Bockenheim (12,90 Euro) und Bergen-Enkheim (10,20 Euro) liegen die Angebotsmieten heute 11 Prozent über den Preisen von 2010. Trotz solcher Ausnahmen drängen Mietervertreter darauf, keine einzelnen Stadtteile von der Mietpreisbremse auszunehmen, um die Gesamtwirkung nicht zu schwächen und die Mieten nicht zu verzerren. Eine Entscheidung des Landes Hessen zur Einführung der Mietpreisbremse, für die neben der Mietpreisentwicklung auch Neubau und Leerstand eine Rolle spielen werden, wird noch vor Jahresende erwartet.

    Datenbasis für die Berechnung der Mietpreise des 5-Jahresvergleichs für Frankfurt waren 8.200 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Preise geben jeweils den Median der im 2. und 3. Quartal 2010 und 2015 angebotenen Wohnungen und Häuser wieder. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung.

    Weitere Infos zur Einführung der Mietpreisbremse finden Sie auch auf ratgeber.immowelt.de.

    Ausführliche Ergebnisgrafiken stehen hier zum Download bereit.


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  • Seit Einführung der Mietpreisbremse: Preise in deutschen Großstädten um bis zu 6 Prozent gestiegen

    In Berlin sind die Mieten aktuell 3 Prozent teurer als vor Einführung der Mietpreisbremse / immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, hat exemplarisch 12 Städte mit Mietpreisbremse untersucht: In 7 von ihnen sind die Mieten seit Einführung der Mietpreisbremse gestiegen / Größte Anstiege in Nürnberg (+6 Prozent), Düsseldorf (+5 Prozent), Ingolstadt (+4 Prozent) / Köln (-3 Prozent) und Bonn (-2 Prozent) sind die einzigen Städte mit rückläufigen Mieten / Wirkung der Mietpreisbremse noch nicht absehbar

     

    Nürnberg, 8. Oktober 2015. Berlin hat als 1. Bundesland im Juni die Mietpreisbremse eingeführt. Heute – 4 Monate später – liegen die Kaltmieten bei 9,60 Euro pro Quadratmeter (Median) und damit 3 Prozent über den Preisen vor der Einführung. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum ist die Inflation bundesweit um 0,1 Prozent gesunken. Während die Mieten im Juni und Juli in der Bundeshauptstadt rückläufig waren, stiegen sie im August (+7 Prozent) und September (+2 Prozent) wieder an. Das zeigt eine Analyse von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale. Untersucht wurden die Angebotspreise von Mietwohnungen und -häusern in insgesamt 12 exemplarisch ausgewählten Städten, in denen die Mietpreisbremse eingeführt wurde.

    Während in Berlin das neue Gesetz schon seit Juni gilt, wird in Bayern erst seit August gebremst. Seitdem haben sich die Mieten unterschiedlich entwickelt: So sind in Nürnberg die Preise seit der Einführung um 6 Prozent gestiegen, in Ingolstadt um 4 Prozent. In Erlangen (+2 Prozent), München und Regensburg (jeweils 0 Prozent) blieben sie hingegen weitestgehend stabil.

    Unterschiedliche Entwicklungen in NRW

    In Nordrhein-Westfalen wurde die Mietpreisbremse im Juli eingeführt. In Düsseldorf sind seitdem die Mietpreise um 5 Prozent nach oben gegangen – besonders der Anstieg von 9,60 Euro im August auf 10 Euro im September (+4 Prozent) war dafür ausschlaggebend. In Aachen und Münster (jeweils +2 Prozent) blieben die Mieten hingegen weitestgehend stabil, sowohl in Köln als auch in Bonn gab es sogar kleinere Rückgänge. In der Domstadt sind die Preise um 3 Prozent gesunken, in der ehemaligen Bundeshauptstadt um 2 Prozent.

    Wirkung der Mietpreisbremse noch nicht absehbar

    Derzeit sind die Mieten in 7 der 12 untersuchten Städte höher, in 3 Städten exakt gleich und in 2 Städten niedriger als vor Einführung der Mietpreisbremse. Das zeigt, dass sich die Auswirkungen der Mietpreisbremse bislang auf dem Markt noch nicht ablesen lassen. Bei den Entwicklungen der vergangenen Monate handelt es sich weitestgehend um normale saisonale Schwankungen sowie lokale Marktveränderungen, die nicht zwangsläufig auf die Mietpreisbremse zurückgeführt werden können.

    5 Bundesländer bremsen, weitere sollen folgen

    Seit dem 1. Juni können die Länder für Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mietpreisbremse verhängen. Bei Wiedervermietung von Bestandsimmobilien darf die Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden. Allerdings gibt es Ausnahmen: Neubauten sowie umfassend sanierte Wohnungen sind ausgenommen. Außerdem gilt ein Bestandsschutz: Kein Vermieter muss die Miete senken – auch nicht, wenn er die Wohnung neu vermietet. Bislang haben 5 Bundesländer die Mietpreisbremse eingeführt: Nach Berlin im Juni folgten Nordrhein-Westfalen und Hamburg im Juli, Bayern im August sowie Rheinland-Pfalz im September. In Baden-Württemberg wird das neue Gesetz ab November gelten. Hessen, Thüringen und Bremen planen die Einführung in den kommenden Monaten.

    Untersucht wurden die Angebotspreise von rund 37.140 Mietwohnungen in 12 exemplarischen Städten, in denen die Mietpreisbremse eingeführt wurde. Die Preise geben den Median der Kaltmieten bei neu zu vermietenden Wohnungen und Häusern (Neu- und Bestandsbauten) wieder, die zwischen Mai und September 2015 auf immowelt.de angeboten wurden. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise.

    Weitere Informationen zu den Mietpreisen in den 12 untersuchten Städten finden Sie auf news.immowelt.de.

    Ausführliche Ergebnisgrafiken stehen hier zum Download bereit.

    Die Mieten (pro Quadratmeter) nach Monaten in den 12 untersuchten Städten im Überblick: 

    StadtMaiJuniJuliAugustSeptember
    Aachen 8,40 €/m² 8,70 €/m² 8,80 €/m² 9,00 €/m² 8,90 €/m²
    Berlin 9,30 €/m² 9,10 €/m² 8,80 €/m² 9,40 €/m² 9,60 €/m²
    Bonn 9,20 €/m² 9,20 €/m² 9,10 €/m² 9,00 €/m² 9,00 €/m²
    Düsseldorf 9,50 €/m² 9,50 €/m² 9,50 €/m² 9,60 €/m² 10,00 €/m²
    Erlangen 9,60 €/m² 9,80 €/m² 9,90 €/m² 10,00 €/m² 10,10 €/m²
    Hamburg 11,40 €/m² 11,20 €/m² 11,20 €/m² 11,00 €/m² 11,20 €/m²
    Ingolstadt 10,00 €/m² 10,20 €/m² 10,50 €/m² 10,90 €/m² 10,90 €/m²
    Köln 10,50 €/m² 10,60 €/m² 10,30 €/m² 10,30 €/m² 10,30 €/m²
    München 15,50 €/m² 15,90 €/m² 15,60 €/m² 15,30 €/m² 15,60 €/m²
    Münster 9,20 €/m² 9,30 €/m² 9,60 €/m² 9,40 €/m² 9,50 €/m²
    Nürnberg 8,60 €/m² 8,70 €/m² 8,60 €/m² 8,90 €/m² 9,10 €/m²
    Regensburg 10,00 €/m² 10,20 €/m² 10,20 €/m² 10,20 €/m² 10,20 €/m² 

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  • Shopping, Schulen, Straßenbahn: 9 von 10 Großstädtern schätzen die Vorzüge des Stadtlebens

    89 Prozent der Bewohner von Großstädten gefällt das Leben dort, das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale Deutschlands / Besonders Einkaufsmöglichkeiten, medizinische Versorgung und Bildungseinrichtungen überzeugen / Jeder 10. Großstädter möchte lieber in einer Kleinstadt oder auf dem Land wohnen

     

    Nürnberg, 21. Oktober 2015. Das Kino oder Theater sind nur wenige Minuten entfernt, der Supermarkt hat mindestens bis 20 Uhr geöffnet: Die Vorzüge einer Großstadt sind vielseitig. Das sieht auch die überwiegende Mehrheit der Bewohner so: 89 Prozent schwärmen vom Leben in der Großstadt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale Deutschlands.

    Vorzüge der Großstadt: Öffnungszeiten und Ärzte

    Besonders die große und vielfältige Auswahl an Supermärkten und Kaufhäusern sowie deren vergleichsweise langen Öffnungszeiten überzeugen 95 Prozent der Großstädter. Aber auch die medizinische Versorgung (94 Prozent), die Bildungsmöglichkeiten (91 Prozent) und die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel (90 Prozent) punkten.

    Ein weiteres Plus für 89 Prozent der Großstädter: die zahlreichen Freizeitmöglichkeiten und das ausgewogene Kulturangebot. Weitere 82 Prozent erfreuen sich an der großen Auswahl an Diskotheken, Clubs und Bars.

    Jeder 10. bevorzugt das Land oder die Kleinstadt

    Doch nicht jedem gefällt der Großstadtdschungel – jeder 10. Bewohner (11 Prozent) möchte lieber in einer Kleinstadt (8 Prozent) oder gar auf dem Land (3 Prozent) wohnen. Sie empfinden die Großstadt als zu eng, zu laut und die Wohnungen als zu teuer.

    Für die von immowelt.de beauftragte, repräsentative Studie zur Urbanisierung in Deutschland wurden im Juni 2015 bundesweit 1.210 Personen (Online-Nutzer) ab 18 Jahren befragt, davon gaben 410 an, in einer Großstadt (mehr als 100.000 Einwohner) zu leben.

    Weitere Informationen zu den Vorteilen des Stadtlebens finden Sie auf news.immowelt.de.

    Ausführliche Ergebnisgrafiken stehen hier zum Download bereit.

    Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

    Sie Sie allgemein zufrieden mit dem Leben in der Großstadt?

    Wie zufrieden sind Sie mit folgenden Angeboten in der Großstadt? (Anteil: zufrieden, eher zufrieden)


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